January 31, 2009: schnell mal so zwischendurch

Filed under: Brands & Products, Misc — HCL @ 4:45 pm

das kam gerade irgendwie reingetwittert (ich finds nicht mehr von wem das war):

aschenbecher

aschenbecher

Das könnte zB für Kneipen mit Raucherraum nätzlich sein, den da dürfen die Angestellten ja bekanntermassen nicht mehr bedienen und demnach auch keine Aschenbecher mehr leeren… (puh, wenn ich an die dazugehörige Luft denke, krieg ich Kopfschmerzen…)

gefunden bei noquedanblogs, was ein ganz interessantes blog zu sein scheint, vorausgesetzt, man spricht spanisch. Tatsächlich ist dort fast jeder Beitrag es wert, weiter gebloggt oder getwittert zu werden. Den Ascher hat der/die Spanier/in bei Atypyk gefunden, wo es auch ausgesprochen lustige Dinge gibt:

dog mat

dog mat

Und weil ich gerade erwähnte, dass der Ursprung ein »Tweet« war: Ich (HCL) werde jetzt den Twitteracount nun auch per Hand betreuuen, so dass es nicht nur »New Shop«-Meldungen dort geben wird. Den alten Twitter account konnten wir nicht übernehmen, so dass wir jetzt hier zu finden sind: http://twitter.com/shopwindozcom

January 29, 2009: Wussten wir es doch: es wird Zeit für die Mikro-Brands …

Filed under: Brands & Products, Misc — sflock @ 2:07 pm

So oder so ähnlich werden dann wohl die “großen” Marken in Zukunft nach der Finanzkrise aussehen! ;)

January 26, 2009: Pah, lässt sich bestimmt nicht stapeln!

Filed under: Brands & Products, Misc — HCL @ 1:45 am

Nachdem es zwar schon in den verschiedensten Blogs aufgetaucht ist, möchte ich das doch auch nochmal posten:

»Herr Ober, da ist ein Hai in meiner Suppe!«

Der Teller ist von Apostolos Porsanidis (geborener Grieche, studierte in London und Rom und lebt jetzt in Mailand) und wir bei industreal.it vertrieben.

IndustReal ist eine Plattform für professionelle Industrie-bzw Produktdesigner, für deren Produkte man sonst zB im KaDeWe oder bei WMF wohl einiges mehr bezahlen müsste. Nichts gegen das KaDeWe, aber die Idee, beim Erzeuger zu kaufen, finden wir natürlich besser.

Dabei fiel mir auf, dass alle beteiligten Designer dort nicht nur mit Realnamen, sondern auch mit Photo abgebildet sind. Das ist nicht nur bei uns anders, sondern auch bei vergleichbaren Plattformen wie Etsy oder Dawanda. Der Realname taucht maximal im Shop-Impressum auf, und die Nutzerbilder sehen aus wie in vielen »Social Networks«, also selten besonders aussagekräftig.

Einerseits verstehe ich es, wenn man seinen echten Namen im Netz nur sehr vorsichtig verwendet. Man liest ja so viel… Andererseits. Immerhin hätte man ja als Designer durchaus die Chance, »sich einen Namen zu machen« indem man mit seinem wirklichen Namen auftritt. Und ich habe weniger Bedenken, mit jemandem Geschäfte zu machen, dessen Name ich kenne. Immerhin hat derjenige etwas zu verlieren, nämlich »seinen guten Namen«.

Nein, keine Sorge, wir sind nicht dabei, unser System dahingehend umzustellen, jetzt nur noch Realnamen anzuzeigen. Dies sind einfach die Gedanken, die mir bei der Betrachtung der Designerseite von IndustReal.it durch den Kopf gingen. Irgendwie gehen mir nämlich die ganzen Avatare, denen man überall im Netz begegnet, auf den Geist. Wahrscheinlich greife ich dieses Thema auch noch einmal auf, wenn ich ein bisschen mehr über das Für und Wider gelesen habe. Für heute reicht es mir…

Und noch zu dem miesepetrigen Titel: Wenn man diese Teller wirklich nicht stapeln kann (was ich stark annehme), würde ich Herrn Porsanidis empfehlen, den gleichen Teller auch ohne Flosse zu vertreiben. Der mit Flosse wäre dann immer der oberste im Schrank. Herr Porsanidis hätte einen grösseren Umsatz und die Kinder würden darum wetteifern, wer heute den Teller mit dem Hai bekommt. Ob die Lauchsuppe deswegen lieber gegessen wird, bleibt jedoch zweifelhaft.

January 22, 2009: London Storefronts

Filed under: Misc — HCL @ 11:25 am

Na gut, englische storefronts hatten wir schon mal. Aber nun gibt es ein blog (-> londonshopfronts), welches nix weiter zeigt als (fast) jeden Tag einen anderen Laden in London. Das kann man sich zB dann per RSS abonnieren. Einfach nett!

(gefunden bei dasistdasen.de)

January 19, 2009: Edle Hölzer für edle Geräte

Filed under: Brands & Products, Misc — sflock @ 11:35 pm

Wir sind heute bei Toxel.com über das hier gestolpert:

Super, oder? Diese Edelholz-Verpackung für das Apple MacBook und das Apple MacBook Pro 15inch ist innen mit Leder ausgekleidet und mit einem magnetischen Verschluss ausgestattet. Es stammt von dem Berliner Designer Rainer Spehl. Die Fotos hat Achim Hatzius gemacht.
Rainer beschäftigt sich im weitesten Sinne mit Interior- und Exhibition-Design. Auf seiner Website finden sich noch weitere Schmuckstücke. Hier steht noch ein bisschen mehr über ihn.

Ist schon interessant zu beobachten, dass gerade für die Apple-Endgeräte unglaublich viel Liebe in handgemachte Schutzhüllen und -Cases investiert wird. Ganz weit vorne sind ja auch die iPhone Cases von Miniot:

iWood for iPhoneiWood for iPhone

Mal sehn was da so als nächstes kommt. An Rainer und seinem Case sind wir auf jeden Fall dran! ;)
Bis spädder …

January 9, 2009: 10 : 10 : 10 - ShopWindoz mit neuem Geschäftsmodell

Filed under: Misc, Shopwindoz — sflock @ 8:59 pm

Hi there,

es ist soweit: 2009 ist da und wir hoffen, dass ihr alle gut ins neue Jahr gestartet seid!

Für uns war die Jahreswende diesmal besonders spannend, weil pünktlich am 1.1. unser neues Geschäftsmodell eingeführt wurde. Wir nennen das Konzept dahinter 10 : 10 : 10! (Anm. d. Red.: geht aus der Grafik hervor, oder? ;))

Warum?

Eigentlich ganz einfach: Alle Umsätze ab dem 10. Euro werden mit 10% Provision für ShopWindoz belegt und dafür erhalten alle Verkäufer der Plattform 10% am Jahresgewinn der Verkäufe! Klingt verdammt fair und einzigartig, wie wir finden!

Noch nicht ganz verstanden? Also noch einmal im Detail:

1) alle Verkaufsumsätze, die über unsere Plattform erwirtschaftet werden und dabei kleiner als 10,- Euro sind, werden Provisionsfrei über ShopWindoz abgewickelt. Hiermit kommen wir all denen entgegen, die Kleinstartikel in kleinen Auflagen produzieren und diese bei ShopWindoz verkaufen. Go ahead - you are welcome!

2) alle Umsätze ab 10,- Euro werden mit einer Provision von 10% behandelt und durch ShopWindoz am Monatsende abgerechnet. Von diesem Geld wird der Betrieb der Plattform gesichert und in den stetigen Ausbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung investiert. Go ahead - you are very welcome! ;)

und 3) (und jetzt kommen wir zum weitaus wichtigsten Punkt in unseren Augen) da ShopWindoz ohne die Kreativität und gestalterische Schöpfung der Verkäufer mit Ihren einzigartigen Produkte nicht existieren würde, beteiligen wir sie mit 10% an ShopWindoz. Sprich: sobald die Plattform Gewinne schreibt, werden 10% dieser Gewinne unter allen Verkäufern aufgeteilt. Als Schlüssel für eine faire Verteilung dient uns an dieser Stelle der individuelle Umsatz jedes Einzelnen. Trägt ein Shop mit z.B. 250,- Euro im Jahr zum Gemeinschaftserfolg bei, erhält er entsprechend mehr vom Kuchen, als jemand mit lediglich 10,- Euro Umsatzbeitrag. Das ist unsere Definition von Fair Trade!

Bislang haben wir nur positives Feedback auf die Idee zu diesem Konzept erhalten und blicken daher positiv in die Zukunft. Wir denken, dass sich hieraus in Zeiten der Banken- und Finanzkrise sicherlich ein alternatives Modell ergeben könnte, in dem Alle zum Gesamterfolg einer Sache beitragen und hinterher auch gemeinsam davon profitieren.

Was denkt Ihr?

Euer ShopWindoz-Team

January 6, 2009: Warm anziehen!

Filed under: Shopwindoz — elfmeterschiessen @ 11:21 pm

Draußen ist es kalt. Sehr kalt sogar. Laut Wetterbericht sind es gerade -19 Grad (gefühlt, wie die das nennen). Es ist also die perfekte Zeit für Schals, Mützen und Handschuhe. Falls euch da noch etwas fehlt und ihr gar nicht vor die Tür gehen wollt: bei ShopWindoz könnt ihr schön am warmen Ofen bleiben und euch im Netz die vielen schönen Wintersachen anschauen, die unsere Shops für euch bereithalten. Macht euch einen Spaß und lasst den Briefträger frieren. Der muss euch ja das Päckchen bis zur warmen Wohnung bringen ;-)


© ShopWindoz KG 2009