Naja wer weiss, eines Tages vielleicht. Und ausverkauft ist er sowieso. Aber er passte so schön zum Thema des Tages: FRÖHLICHES HALLOWEEN allerseits! Ich werd heute jedenfalls zeitig gehen müssen, um minderjährige Monster und halbwüchsige Hexen durch die Stadt zu begleiten, und dass nicht ohne Grund, wie die Erfahrung zeigt. Ein gewisses Gefahrenpotential hat dieser Tag ja, und ich bin froh, wenn nix passiert. Gebastelt haben wir dieses Jahr auch nix, nur das Herumziehen, dass muss halt sein.. Freuen tu ich mich hingegen auf das mexikanische Totenfest, am Samstag in Neukölln.
Und wenn wir schon beim Thema sind:
Diesen Kollegen kann man, vorausgesetzt man darf js einbetten, auch neben dem cursor flattern lassen (via).
[Nachtrag: Nett wars, aber der Geleitschutz war nicht übertrieben, wir haben mehrere Gruppen maskierter Jugendlicher getroffen, die sich zwar völlig korrekt verhalten haben, aber na ja, wie siehts damit aus, wenn sie drei Grundschüler ohne Erwachsenenbegleitung treffen?]
Am reizvollsten ist beim nächtlichen Schaufensterbummel die völlig unterschiedliche Wirkung von Farben. Komplett anders als tagsüber.
Logisch, die Farbtemperaturen von künstlichem Licht und Sonnenlicht sind schon mal verschieden und die Kontraste sind deutlich stärker. Ich find’s schön.
Es muss ja nicht immer gleich knallbunt sein wie in den Photos links. Aber Farbe ist ein Statement. Eine kräftige Farbe kommt immer ehrlicher rüber als ein larifari-pastell-tönchen.
Also: Ein Glück für die Läden, dass Weihnachten im Winter ist und man im Dunkeln shoppen kann. Oder war das Absicht?
Shoppen am Monitor macht, wenn ichs mir recht überlege, auch mehr Spass wenn man Feierabend hat und zuhause im abgedunkelten Zimmer sitzt.
Here it is - finally - long expected - our first ever online marketing campaign:
We have some media space on
Check them out: designspotter.com is a cool online magazine that offers young, upcoming designers a platform for publication. They publish young designers` works and ideas building up a base for communication among all those people who love and live design.
Manchmal wandelt man des Nächtens mit ruhigerem Schritt durch dieselben Strassen, die man Tagsüber auf dem Weg zum nächsten Termin eiligst passiert hat und plötzlich passiert – etwas Anderes:
Schaufenster, die während der Öffnungszeiten nur sagen sollen: »Komm rein!«, werden unvermittelt auf ihre eigene Art lebendig. Als ob Ausstellungsstücke und Dekorationen eine ganz eigene Geschichte erzählen wollen. Manchmal muss man einen Moment stehen bleiben um es zu sehen, manchmal passiert auch gar nichts und das Fenster bleibt stumm (Ich würde zB bei einer H&M-Filiale nicht wirklich damit rechnen). Wir wollen daraus eine kleine Serie machen: Schaufensterbummel bei Nacht. Macht Ihr mit?
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In diesem Fenster jedenfalls steppte der Bär, tanzte die Prinzessin, amüsierte sich der Frosch königlich! Ein Pappmaché-Laden in Kreuzberg…
This caught my attention. At first glance quite ridiculous but when you think about it actually a good idea in terms of adapting an everyday item into something that looks cool and is functional. See more.
Paypal ist eine Möglichkeit, wie man bei Online-Verkäufen sein Geld bekommt.
Quasi als Alternative zu Vorkasse und Nachnahme.
Der Käufer mit Paypal-konto drückt auf »Kaufen«,
und der Verkäufer weiss, dass er sein Geld bekommt,
und kann den Artikel sofort auf die Reise schicken.
Dies ist ein Mo(bile)-Blogging-Test.
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Wenn Ihr dies lesen könnt, heisst das, wir können mit einem Handy
gemachte Bilder direkt ins Blog posten.
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Und zB einen Einkaufsspaziergang über die herbstliche Wiener Strasse
machen,
und den sich sonnenden Ladenbesitzerinnen zuwinken…
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Ein schönes Wochenende Euch allen!
oder aber das perfekte Spielzeug für die Kinderbetreuung im Einkaufszentrum?
Mein erster Gedanke hierbei war: »Ob die wohl die ganzen Logos lizensiert haben?« Angesichts der Abmahnwelle kein so völlig abwegiger Gedanke. Daher habe ich den Namen im Titel auch nicht im Klartext geschrieben. Aber dieser bewusste Herr hat ja zur Zeit andere Sorgen…
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Irgendwie erinnerte mich das ausserdem an ein anderes Produkt (dieses), was anscheinend auch noch keine Anwälte auf den Plan gerufen hat, obwohl es die Marken ja in einem eher negativen Kontext darstellt…
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Ich hätte das ja auch nicht hier gepostet, wenn ich es nicht witzig finden würde. Was solls, könnte man denken, die Kinder kapieren das in dem Alter ja sowieso noch nicht. Aber je länger ich düber nachdenke, desto grösser werden meine Bedenken. Gerade in dem Alter lernen die Kinder eine Menge, und wenn sie dann Teenager sind? Womöglich haben sie dann beim Anblick eines der Logos unterbewusst warme Erinnerungsgefühle an ihre Kindheit? Und spüren latente Sympathie für die Marke? Ick weeß nich… Ich bin kein Psychologe, aber ganz ausschliessen würde ich so etwas nicht. Was denkt Ihr darüber?